Earlier this month, Exact Software officially launched their cloud-based solution for small business manufacturers and wholesale distributors in the U.S., including Exact Online Manufacturing and Exact Online Wholesale Distribution. Essentially, the software enables small business manufacturers and wholesalers to operate more efficiently and profitably by giving them the ability to manage their business via one solution. The cloud-based software streamlines tasks such as production and inventory management, logistics and CRM. It integrates seamlessly with QuickBooks Online and QuickBooks Desktop, bridging the gap between common manufacturing and wholesale distribution tasks and traditional accounting functions. For the past few months, Exact has had a controlled release of the software available, which was tested by several customers to their great satisfaction. Now, the cloud-based software is available to all small business manufacturers and wholesale distributors in the U.S. who can download a free trial on the Exact website.

SAP bietet Milliarden für das US-Unternehmen SuccessFactors um seine Position beim sogenannten Cloud-Computing zu stärken. SuccessFactors ist eine auf Software für den Personalbereich spezialisierte amerikanische Firma, die mit ihren Cloud Angeboten zwar bisher rote Zahlen schrieb, aber im letzten Jahr hohe Wachtumsraten vorweisen konnte. Die Übernahme soll im ersten Quartal 2012 abgeschlossen sein. Der Verwaltungsrat von SuccessFactors hat  offenbar bereits zugestimmt, das Okay der Kartellbehörden steht allerdings noch aus. SAP hatte seine Kassen zuletzt wieder gut gefüllt, nachdem eine zunächst befürchtete Strafe von 1,3 Milliarden Dollar im Rechtsstreit mit Oracle abgewendet werden konnte. Der Zukauf wird teils aus Rücklagen, teils über ein Darlehen finanziert. SAP-Chef Bill McDermott sieht im Cloud Computing den Schlüssel für das weitere Wachstum seines Unternehmens und spricht von einem „Cloud-Powerhouse“ mit enormen Erfolgschancen. (dpa)  

Einer aktuellen Studie im Auftrag des BITKOM zufolge, wird der Cloud-Umsatz in diesem Jahr um rund 55 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro steigen. Noch bessere Ergebnisse stellt die Studie für die Zukunft in Aussicht: Bis 2015 soll der deutsche Cloud-Markt auf 13 Milliarden Euro zulegen, die Wachstumsraten liegen im Geschäftskundensegment aktuell bei 70 Prozent. Gute Vorzeichen für die 2. Cloud Computing Conference des BITKOM, die am 20. September unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums im Rahmen der IT & Business in Stuttgart stattfindet.  Zu den Mitwirkenden aus der Politik zählen u.a. der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit, Peter Schaar, und der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, Michael Hange. Im Zentrum der Konferenz stehen die Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing in der Wirtschaft mit besonderer Berücksichtigung der Themen Datenschutz und Sicherheit. Die Auswirkungen des Cloud Computing auf die IT-Industrie werden u.a. mit  den Deutschland-Chefs von Microsoft, Ralph Haupter, Atos, Winfried Holz, SAP, Michael Kleinemeier, IBM, Martina Koederitz, Accenture, Frank Riemensperger, Computacenter, Oliver Tuszik, Fujitsu Technology Solutions, Rolf Schwirz, sowie Hewlett Packard, BITKOM-Vizepräsident Volker Smid diskutiert. Die Anwendersicht bringen die IT-Direktoren aus den Netzwerken CIOcolloquium und CIO-Circle ein, u.a. Hans-Joachim Popp aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und Andreas Schumann, CIO beim Anlagenbauer KHS. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Weitere Informationen: www.cloud-practice.de.

Cloud Computing ist nach wie vor in aller Munde und immer mehr deutsche Unternehmen halten die Erarbeitung einer Cloud Strategie für wichtig. Soweit das Fazit der Studie „Transformation der Unternehmens-IT auf dem Weg in die Cloud, Deutschland 2011“. Die aktuelle Studie der IDC wurde in 235 Unternehmen (> 250 Mitarbeiter) durchgeführt und beschäftigt sich insbesondere mit den Plänen und Anforderungen der Unternehmen  zur Einführung von Public vs. Private Cloud Services. Es zeigte sich, dass bereits 70% der befragten Unternehmen sich ernsthaft mit Cloud Strategien beschäftigen. Knapp ein Drittel der Befragten geben sogar an, Cloud Services in so vielen Bereichen wie möglich nutzen zu wollen. Dabei neigen Unternehmen allerdings eher zur Private Cloud und dem Betrieb im eigenen Rechenzentrum. Als Hauptgründe für den Aufbau einer Private Cloud wurden die „effektivere Nutzung der IT-Infrastruktur“ sowie erwartete Kostensenkungen genannt. Hindernisse für den Aufbau einer Private Cloud sehen die Befragten in mangelndem Know-how,  fehlender Standardisierung und Konsolidierung der IT-Landschaft. Weitere Kernprobleme sind das Thema Virtualisierung, die eine wichtige Vorstufe für die Einführung von Private Cloud Services ist, sowie die Verfügbarkeit von Werkzeugen zum Management einer Private Cloud in den Unternehmen. Obwohl die Befragten die Vorteile einer Public Cloud – Kostensenkung durch keine zusätzlich benötigte IT-Infrastruktur und schnelle Implementierung neuer Services – zu schätzen wissen, herrschen bei Public Cloud Services immer noch große Sicherheitsbedenken vor.  Auch im Zusammenhang mit Private Cloud spielt das Thema IT-Sicherheit eine Rolle, jedoch stehen hier weniger Governance und Compliance im Vordergrund, sondern Rechenzentrumssicherheit. 26 Prozent der Befragten haben Bedenken bezüglich der (eigenen) Sicherheit im Rechenzentrum. Fazit Wenn auch bei vielen Unternehmen das Thema Umsetzung noch am Anfang steht, machen die Studienergebnisse eines ziemlich deutlich: Die befragten Unternehmen stehen nicht mehr – wie noch vor zwei Jahren – vor der Frage, ob sie sich überhaupt mit Cloud Computing beschäftigen sollten. Vielmehr sind Cloud Services, ob Public oder Private, im Markt angekommen. Mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen planen daher, ihr Budget zu steigern oder erstmalig zu investieren. Die Unternehmen gehen ihre Aktivitäten gezielt an und suchen vor allem Antworten auf die Fragen, wann und wie, um beim Thema Cloud einen Schritt vorwärts zu kommen. Die Aussichten für Anbieter aus allen IT-Bereichen wie Software, Hardware und Services, sind aus Sicht von IDC daher vielversprechend. Eine Zusammenfassung der aktuellen Studie erhalten Anwenderunternehmen kostenfrei unter: http://www.idc.de/…

Pressemitteilung des SIBB e.V.

IT-Branchenverband SIBB diskutiert Geschäftschancen und -risiken auf dem Fachkongress „Cloud & More“ am 14. Juni in Berlin

Berlin, 28.04.2011, Cloud Computing stellt die traditionellen Geschäftsmodelle der IT-Branche auf den Prüfstand. Der Kongress „Cloud & More“ des SIBB e. V. bereitet Anbieter und Anwender auf die nötigen Veränderungen vor und analysiert die Erfolgsfaktoren aktueller Cloud-Projekte in Berlin-Brandenburg. Neue Studien zeigen, dass die Region in Deutschland eine Vorreiterrolle im Cloud Computing einnimmt. Profitieren Sie auf dem Kongress von diesem Vorsprung an Praxis! In seiner Keynote fragt Dr. Peter Zencke, ehemaliger Entwicklungsvorstand der SAP AG, kritisch, wie sich der Paradigmenwechsel durch Cloud Computing in der Praxis gestalten wird. Renommierte Experten wie Dr. Peter Zenke, Dr. Andreas Goerdeler, Leiter des Referats Entwicklung konvergenter IKT im Bundesministerium für Wirtschaft (angefragt) und SIBB-Vorstand Dr. Mathias Petri erörtern in einer Podiumsdiskussion, wie Cloud Computing die Arbeit der IT-Branche und ihrer Anwender verändert. In sechs Workshops können Sie anschließend Fragen zu Geschäftschancen, Finanzierung oder dem Betrieb von Cloud-Projekten vertiefen. Außerdem lernen Sie aktuelle Anwendungsszenarien aus Branchen wie der öffentlichen Verwaltung oder Healthcare kennen. Nach einem produktiven Tag voller Informationen bringt Sie der SIBB den Wolken (vielleicht auch einer sternenklaren Nacht) ganz nah. Der Verband lädt ein zur Sommer-Gala auf der Dachterrasse des Novotel am Tiergarten. SIBB-Kongress 2011: „Cloud & More“ Veranstaltungsort: Novotel am Tiergarten, Straße des 17. Juni 106 Datum: 14. Juni 2011 Zeit: 13.00-19.00 Uhr, ab 19.30 Uhr: Sommer-Gala des SIBB e. V. Teilnahmegebühr: 120 Euro p.P. für Kongress und Gala, je 75 Euro p.P. für Kongress oder Gala Verbindliche Anmeldung: Ab sofort per Mail möglich an info@sibb.de Laufend aktualisiertes Programm: http://www.sibb.de/…

Pressemitteilung des VOI – Verband Organisations-u. Informationssysteme e.V. Bonn, 21.04.2011, „ECM in the Cloud“ wird das neue Competence Center heißen, das die VOI Regionalgruppe West am 11. Mai 2011 gründen will. Das gab der VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. heute bekannt. Anlass ist das zunehmende Interesse von Unternehmen an cloudbasierten Lösungen auch im ECM-Bereich. Mit dem neuen Competence Center soll diesem wichtigen IT-Trend im VOI ein Forum eingeräumt werden, das den Informationsaustausch ermöglicht und über die Vielfalt sowie die schwierige Rechtssituation cloudbasierter ECM-Lösungen aufklärt. Im Zuge der fortschreitenden Verbreitung von Cloud Computing wächst die Anzahl und Vielfalt jener Lösungen rasant an, bei denen Unternehmen Infrastrukturen und ganze IT-Plattformen als Service nutzen. Davon ist auch der ECM-Markt nicht unberührt geblieben. Erste Plattformen auf Basis von SaaS sind bereits etabliert und gewinnen zunehmend an Akzeptanz bei den Anwendern. Sie sehen es als Vorteil an, dass ein per Webinterface nutzbares ECM-System überall und jederzeit verfügbar ist. Um diesem Themenkomplex auch im VOI ein Forum zu geben, wird die Regionalgruppe West am 11. Mai 2011 das neue Competence Center „ECM in the Cloud“ gründen. „Es ist einfach notwendig, diese Thematik auch aus VOI-Sicht zu behandeln. Es gilt zum einen, die Vielfalt der Möglichkeiten aufzuzeigen und zum anderen aber auch die diffizile Rechtssituation“, kommentiert Wilhelm Flintrop, VOI RG-Leiter West. In diesem Rahmen wird sich das Competence Center um die Aufstellung klarer Definitionen kümmern und exemplarische Architekturszenarien erarbeiten. Weitere Inhalte werden die unterschiedlichen Cloudtypen sein sowie die Ausarbeitung sowohl von Vorteilen als auch von Problemen. Auch die Abgrenzung der Cloud z.B. zum Grid-Computing, Peer to Peer, etc. sieht das neue Competence Center als Teil seiner Aufgabenstellung. Zusätzlich stehen rechtliche Fragen und Umsetzungsmöglichkeiten für ECM-Systeme und –Anwendungen auf der Themenliste. Die jeweiligen Ergebnisse seiner Arbeit wird das CC „ECM in the Cloud“ in Form von Fachpublikationen oder auch Seminaren der Öffentlichkeit zugänglich machen. Geplant sind darüber hinaus Anwendungsdarstellungen sowie Auftritte auf Messen.

Pressemitteilung der BMC SOFTWARE GmbH, 20.04.2011 Yakult, weltweit führender Hersteller probiotischer Getränke, setzt im Servicemanagement die SaaS Lösung Remedyforce von BMC Software ein.  Das Unternehmen hat sich bewusst für eine Cloud-Lösung entschieden, um  ohne Investitionen in standortgebundene Lösungen Servicemanagement unternehmensweit einsetzen zu können. Mit der neuen SaaS Lösung verfügt das Helpdesk-Team von Yakult über die notwendigen Tools und Funktionalitäten, um alle Probleme und Anfragen effektiv zu bearbeiten. Seit der Implementierung der Remedyforce-Lösung können Benutzer selbst eigene Tickets senden. Neben der verringerten Telefonlast für die Administratoren konnte Yakult so die Zahl der E-Mail-Nachrichten an das Service-Team halbieren. Die einfachere Bedienung und die günstigere Wartung von BMC Remedyforce Service Desk stellen zusätzliche positive Aspekte dar. „Cloud-Technologien haben mittlerweile einen hohen Reifegrad erreicht. Sie ermöglichen es uns daher, IT Elemente auszulagern, die uns in eine reaktive Lage versetzen,“ erläutert Can Ersoz, Manager der Informations Systeme bei Yakult. „Indem wir Service-Management-Funktionen in die Wolke verschieben, können wir damit aufhören, uns lediglich auf Technologien zu konzentrieren. Wir sind jetzt in der Lage, unsere Aufmerksamkeit voll und ganz auf die Aktivitäten zu richten, die unseren Geschäftserfolg vorantreiben.“

Pressemitteilung der IBM Deutschland GmbH, 20.04.2011 Die AUDI AG hat entschieden ihre gesamte SAP-Infrastruktur für den Betrieb in der Cloud vorzubereiten. Die bisherige Systemlandschaft für den Betrieb der SAP Anwendungen wird dabei durch eine IBM Lösung (IBM Server und Datenbanktechnologie) ersetzt.  Die hohe Flexibilität der neuen SAP-Plattform ermöglicht einen nahezu unbegrenzten Ausbau der zukünftigen Private Cloud auch bei laufendem Betrieb. Das Migrationsprojekt wurde in 8 Monaten abgeschlossen und ist inzwischen im Produktivbetrieb. Eine neue flexiblere Systemarchitektur wurde durch den stetigen Ausbau der  SAP-Systemlandschaft erforderlich: immer mehr unternehmenskritische Anwendungen, etwa in den Bereichen Produktion und Logistik, Supplier Relationship Management und Personal sind hinzugekommen. IBM, langjähriger IT-Partner von Audi, entwickelte ein Konzept für den Umbau und die Modernisierung der SAP Infrastrukturlandschaft. Neben der Konsolidierung und Virtualisierung der Server-Hardware wurde dazu eine weitgehende Standardisierung der Prozesse nötig. „Neben der hohen Flexibilität und Zuverlässigkeit hat uns insbesondere auch der niedrigere Energieverbrauch überzeugt“, sagt Lorenz Schöberl, Leiter IT Infrastruktur Services der AUDI AG. „Beim Thema Speicherung und Archivierung lassen sich aufgrund der Daten-Komprimierungsfähigkeit der IBM DB2 Lösung Zeit und Kosten sparen.“ Die SAP Anwendungen werden bei Audi in einer privaten Cloud betrieben.

Pressemitteilung der Pentadoc AG, 13.04.2011 An den Begriffen Cloud Computing oder auch „Software as a Service“ (SaaS) kommt man mittlerweile auch im ECM Segment nicht mehr vorbei.  Fast alle Hersteller bieten mittlerweile ECM / DMS Lösungen aus der Cloud an und so scheint die Branche bereits im neuen Zeitalter angekommen zu sein. Aber wie weit haben die Anwender diesen Schritt schon nachvollzogen und wo lässt sich das Konzept im ECM-Umfeld überhaupt umsetzen? Antworten liefert  eine aktuelle Umfrage von Pentadoc Radar, bei der 224 Unternehmen zum Einsatz und zu möglichen Einsatzplanungen rund um die Cloud im ECM-Umfeld befragt wurden. Bisher nutzen gut 18 % der Unternehmen Cloud-Dienste im Bereich Dokumentenmanagement und Enterprise-Content-Management (ECM) – zumeist im Bereich der Archivierung. Für den Großteil der bisherigen ECM-Nutzer (27,27 %) kommt die Nutzung von Cloud-Diensten gar nicht in Frage. Bei Unternehmen, die bisher kein ECM im Einsatz haben,  zeigt sich eine hohe Nachfrage nach Cloud-Angeboten. „Es ist nachvollziehbar, dass Unternehmen, die bislang noch keine Investitionen für Hard- und Software im Bereich ECM getätigt haben, offener dem Thema Cloud und den damit zusammenhängenden Abrechnungsmodellen gegenüberstehen,“ erläutert Christoph Tylla, Analyst der Pentadoc AG. „Aber wir rechnen auch bei bisherigen ECM-Anwendern mit steigender Nachfrage. Letztlich werden die Lösungsangebote und die Transparenz und Attraktivität der damit zusammenhängenden Abrechnungsmodelle für den Erfolg oder Misserfolg ausschlaggebend sein.“ Alle Umfrageergebnisse, zusammen mit einer Betrachtung der erwarteten Preismodelle und Entwicklungen, stehen in Kürze als Studie im Shop von Pentadoc Radar zur Verfügung.