Industrie 4.0 mit ERP und MRP II – Geht das?



Die im letzten Beitrag beschriebenen Grenzen, an die die MRP II-Logik in Hinblick auf die Herausforderungen von Industrie 4.0 stößt, können durch die Verwendung von Advanced Planning and Scheduling (APS) überwunden werden. APS berücksichtigt bei der Planung alle relevanten Planungsparameter (Kapazitäten, Materialverfügbarkeit) und verwendet intelligente Algorithmen wie z.B. heuristische Optimierungsverfahren für eine realitätsnahe Planung. Da

ERP oder MES – Wer führt bei Industrie 4.0 das Zepter?



Der Begriff „Industrie 4.0“ beschreibt einen Entwicklungssprung in der Produktion und Logistik, der zunehmende Auswirkungen auf die industrielle Praxis und die Zukunft der Arbeit haben wird: Durch die Vernetzung der physischen Produktionswelt mit der digitalen Planungswelt soll eine autonome Steuerung der Produktion ermöglicht und die Transparenz in allen Abläufen erhöht werden. Durch die Kommunikation zwischen

Beschaffung von ERP / WWS Software im Handel



Analysiert man mittlere und größere ERP-Einführungsprojekte im Handel, so zeigt sich, dass zu einem erheb­lichen Anteil die ursprüngliche Zeitplanungen und Aufwandsabschätzungen nicht eingehalten werden können. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie zu verstehen kann aber wesentlich dazu beitragen, bei einer eigenen ERP / WWS-Auswahl und -Einführung typische Fehler zu vermeiden und die Projektrisiken deutlich zu

SaaS in aller Munde – bei ERP aber nicht alltäglich!



Spätestens seit Anfang 2013 singen Analysten und IT-Medien auch für Business Software wie ERP und CRM unisono das Hohelied auf die Cloud. Verbunden wird damit in der Regel die Bereitstellung der Software über das Internet gegen ein nutzungsabhängiges Entgelt („Service-Gebühr“). Angesichts günstiger Absatzprognosen  und offenkundiger Verkaufsargumente (z.B. hohe Skalierbarkeit, geringe Komplexität, einfache Implementierung und Updates),