Vertriebspartner sorgen für die richtige ERP Passung



Im Idealfall bildet ERP-Software das informationstechnische Fundament für eine anhaltende Steigerung der Effizienz und Effektivität der wertschöpfenden Prozesse. Hat man sich jedoch im Auswahlprojekt für die falsche Lösung entschieden,  kann im schlimmsten Fall die Handlungsfähigkeit des Unternehmens soweit eingeschränkt werden, dass finanzielle Schäden weit über die Größenordnung der reinen Software-Investition hinaus entstehen können. Großen Einfluss

Die Wirtschaftlichkeit von ERP-Investitionen absichern: Nutzenorientierte Steuerung (4/4)



In der Praxis bedeutet Investitionssicherheit bei ERP-Lösungen daher, die notwendige Unterstützung der Geschäftsprozesse mit angemessenem Aufwand sicher zu stellen. Diesbzgl. bestehen relevante Risiken, die sich auf vielfältige Ursachen wie z.B. auf fehlende Funktionalität zur Unterstützung der Geschäftsprozesse, mangelnde Flexibilität der Software, fehlerhafte Schnittstellen, schlechte Benutzerführung oder eine mangelnde Dokumentation der Software, zurückführen lassen. Manche dieser

ERP-Einsatz in der Elektroindustrie



Die Elektroindustrie ist gekennzeichnet durch die große Vielfalt ihrer Produkte. Daraus ergeben sich spezielle Anforderungen an die ERP-Lösungen in den Unternehmen. Eine Branchenauswertung der Trovarit-Studie „ERP in der Praxis 2014/2015“ zeigt, worauf es beim ERP-Einsatz in der Elektroindustrie ankommt.

Die Wirtschaftlichkeit von ERP-Investitionen absichern: LoNI (Loss-on-Non-Investment) (3/4)



Ein Blick auf die Nutzenpotenziale, die aus Sicht der Anwender im Kontext des ERP-Einsatzes die größte Rolle spielen, zeigt den vielfach qualitativen Charakter des ERP-Nutzens. Klassische Bewertungsansätze, z.B. die Berechnung des Return on Investment (RoI), versagen bei ERP-Installationen regelmäßig, da sich ein großer Teil des Nutzens von ERP-Lösungen einer belastbaren monetären Bewertung entzieht. Relativ einfach

Die Wirtschaftlichkeit von ERP-Investitionen absichern: Kosten von ERP-Lösungen (2/4)



Bei der Bewertung des ERP-Einsatzes lassen sich die relevanten Aufwandskategorien relativ klar fassen und zum größten Teil auch konkret messen. Es handelt sich z.B. um Anschaffungskosten für Software, Hardware und Dienstleistungen zur Software-Einführung,  interne Personalaufwand für Implementierung, Schulung, Nutzung und Administration sowie laufende bzw. regelmäßige Kosten für Wartung, Support und Modernisierung der Software.

Digitalisierungskonzepte für Groß und Klein



Jedes Unternehmen erhält täglich zahlreiche Rechnungen. Man stelle sich vor, eine ECM-Lösung übernehme die Erfassung der kompletten Rechnungsdaten und überprüfe im Zusammenspiel mit der ERP-Software eigenständig, ob die aufgeführten Posten rechnerisch in Ordnung sind. Ist der Rechnungssteller bekannt, erfolgt im CRM-System automatisch ein entsprechender Kontakteintrag und gleichzeitig werden die entsprechenden Buchungen in der ERP-Software vorgenommen.

Die Wirtschaftlichkeit von ERP-Investitionen absichern: Nutzen von ERP Lösungen (1/4)



Die Nutzenaspekte des ERP-Einsatzes können dagegen nur selten so eindeutig gemessen oder bewertet werden. Sie lassen sich vor allem durch den Beitrag umschreiben, den eine ERP-Lösung zur besseren Beherrschung der Geschäftsprozesse von Unternehmen leistet. Demnach können die die Prozesse durch den ERP-Einsatz schneller, einfacher, flexibler und transparenter werden. Bei größeren Unternehmen spielt diesbzgl. auch die

Die Wirtschaftlichkeit von ERP-Investitionen absichern: Einleitung



ERP-Lösungen kommt im Rahmen der betrieblichen Software-Landschaft eine Zentrale Rolle zu: Sie dienen als „Single Source of Truth“ für die zentralen Stamm- und Bewegungsdaten entlang der Wertschöpfungskette (z.B. Material-, Artikel- und Kundenstamm). Gleichzeitig fungieren ERP-Systeme als „Taktgeber“ für nahezu alle Aktivitäten im Rahmen der inner- und überbetrieblichen Auftragsabwicklung. Ihr Einsatz dient dazu, die Effizienz und

SAP: Ein Portfolio ganz im Zeichen der Transformation



Unter Schlagworten wie „Industrie 4.0“, „Omni-Channel-Sales“ und „Smart Services“ ist der Trend zur Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette ungebrochen. Neue Technologien aus den Bereichen Sensorik, Datenbanken, künstliche Intelligenz und Kommunikation erweitern auch die Einsatzmöglichkeiten von Business Software ganz erheblich. Um die damit einhergehenden Potenziale heben zu können, stehen den Unternehmen gravierende Veränderungen der Prozess- und IT-Landschaft

Typische Funktionsumfänge von Finance-Lösungen



Der Funktionsumfang von Finanz-Software in Deutschland hat sich seit Ende des letzten Jahrtausends erheblich erweitert. Lag der Fokus früher auf der reinen Buchhaltung sowie dem Controlling für das Unternehmen, so sind die Anforderungen an den Funktionsumfang heutzutage erheblich gestiegen. Die Unterstützung von mehreren Kontenplänen für unterschiedliche Länder ist mittlerweile eher Standard als Differenzierungsmerkmal. Allerdings merkt