Bäumchen, Bäumchen…Personalwechsel bei Microsoft

Laut einem Pressebericht von Microsoft wird Dr. Victoria Ossadnik im nächsten Monat in die Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland eintreten. Dort wird sie Jutta Schneider ablösen, die zu SAP wechselt. Als “General Manager Service” wird Victoria Ossadnik die Verantwortung für das Services-Geschäft von Microsoft im deutschen Markt übernehmen und an den Vorsitzenden der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, Ralph Haupter, berichten.

Ossadnik kommt von Oracle, wo sie als Vice-President den Bereich Technology Consulting Nord-Europa (Schweiz, Deutschland, Nordics) geleitet hat.  Seit 2003 hat Ossadnik dort verschiedene Positionen in Consulting Services bekleidet, unter anderem war sie auch für die Integration von BEA Systems zuständig und hat zahlreiche Reorganisations-Projekte im In- und Ausland erfolgreich durchgeführt. Vor ihrer Zeit bei Oracle war Ossadnik für CSC Ploenzke tätig. Die gebürtige Frankfurterin hat in München Physik studiert und anschließend promoviert.

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Professionalisierung für Professional Services

Im Mittelpunkt der neuesten Trovarit-Studie standen Projektdienstleister, wie z.B. Beratungsunternehmen, IT- oder auch Ingenieurdienstleister,und die Fragen, in welchem Umfang diese heute ERP Software nutzen, welche Ziele und Hürden sie mit dem ERP Einsatz verbinden und welche Trends in der Branche eine Rolle spielen.

Es zeigte sich, dass nur rund 61% der befragten Projektdienstleister heute ERP Software zur Unterstützung der Auftragsabwicklung einsetzen. Damit ist die ERP-Durchdringung bei den Professional Services im Vergleich zu Industrie- und Handelsunternehmen noch nicht so weit fortgeschritten. Allerdings zeigen die Studienergebnisse auch deutlich, dass das Thema ERP bei den IT-Verantwortlichen dieser Branche immer stärker in den Fokus rückt: rund 12% der Befragten planen kurzfristige Investitionen in integrierte ERP-Lösungen.

Mit verantwortlich für diese Entwicklung ist offenbar das Streben nach einer effizienteren Auftragsabwicklung und transparenteren Prozessen – teilweise getrieben durch den wachsenden Wettbewerbsdruck, teilweise durch knapper werdende Personalressourcen. Über zwei Drittel der Befragten schätzen denn auch „Effizienz“ und „Transparenz“ als die größten Nutzenpotenziale des ERP-Einsatzes ein. Erst mit deutlichem Abstand folgen Themen wie „Qualitätssteigerung“ und „Steigerung der Kundenbindung“.

Kostenloser Download der Studienergebnisse und weitere Informationen unter: http://www.trovarit.com/studien/erp-dienstleister.html

Die Ergebnisse der Studie werden außerdem exklusiv auf dem Fachforum 5.1 (ERP-Forum) im Rahmen der IT & Business (20.-22.09.2011, Stuttgart) vorgestellt. Am Stand der Trovarit (Halle 5, Stand 5E65) erhalten interessierte Fachbesucher nicht nur weitere Informationen, sondern auch Gelegenheit, mit den Experten der Trovarit die Ergebnisse der Studie sowie aktuelle Trends und Entwicklungen des ERP-Markts zu diskutieren.

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Das Trojanische Pferd. Oder: ERP-Standard-Software

„Aus einer absoluten Standardsituation heraus platzierte er den Ball zum 2:1 für die Teutonen.“ So oder so ähnlich hat jeder Fußballfan schon einmal einen Fußballspiel-Kommentar gehört und ihm war alles klar.

Nichts klar aber ist, wenn man im Bereich PPS oder ERP Software von „Standard“ redet. Betrachtet man den Sprachgebrauch des Wortes, kann man sogar von einer „Begriffsverwirrung“ sprechen. Aber fangen wir doch vorne an.

Bei den Teutonen soll „standhard“ in der Tat so etwas wie unerschütterlich geheißen haben. Viel später dann, um 1870, taucht das Wort Standard extensiv, spektakulär und erstmals in einem Firmennamen auf, nämlich der „Standard Oil Company of Ohio“ eines Unternehmers namens Rockefeller, der sich schon damals der Wirkung des Wortes Standard auf den Verbraucher sehr bewusst war.

Heute finden wir es sozusagen überall: Industrie-Standard, Lebensstandard, Qualitätsstandard, Standard Software, Standard Schnittstelle und bald soll die Maschinendatenerfassung auch zur Standardsoftware gehören. Dabei ist Standard nach Duden und Brockhaus die anerkannte Normalausfühung einer Ware, ein allgemeines Leistungsniveau, das die gewohnten Ansprüche an einen Bereich (Industrie, Leben, Software) erfüllt.

Wenn man weiter von einem Buch als Standardwerk spricht, so meint man „einführendes Werk eines Fachgebietes“. Das ist nur eine weitere von vielen Bedeutungen des Standards. Anders gemeint ist es, wenn man auf ein Produkt bezogen sagt, es entspräche nicht dem Standard. Hier bezieht sich Standard auf eine bestimmte Vorschrift, Norm oder Regel. Wenn aber ein Softwarelieferant sagt, „das deckt unser Standard ab“ , meint er das gewisse Leistungsniveau, das dem allgemeinen Anspruch genügt. Diese heimliche Assoziation macht man sich in der Verwendung von Standard-Software als Begriff zu Nutze. Der Anwender hört Standardsoftware und denkt, „eine führende Software“, die den Ansprüchen unseres Unternehmens genügt. Fragt er sich auch: wer hat denn diesen sogenannten Standard definiert?

Und welcher Standard ist gemeint? Standardsoftware unabhängig von jeder Branche, Standardbranchensoftware, ERP-Standard usw? Dem unwissenden Anwender erschließt sich dies nicht. Darum gelingt vielen ERP-Software-Lieferanten die Eroberung eines Anwender-Unternehmens über den sogenannten Standard. Um den Standard herum gruppieren sich jedoch viele andere Ansprüche, Wünsche und Anforderungen – wie um die Standarte herum alle, die sich ihr zugehörig fühlen. Ist der Standard einmal gekauft, werden die Tore geöffnet für zahlreiche individuelle Anstürme. Am Ende des Tages hat alles zusammen nichts mehr mit dem „hölzernen Pferd“ Standard zu tun. Mit Standard bei ERP-, PPS-, MES-Systemen zu kommen, ist also wie jene List der Griechen, das hölzerne Pferd als Zeichen einer großen Leistungsbereitschaft nach Troja zu bringen, um dann die Tore von innen allen weiteren Ansprüchen, Wünschen und Möglichkeiten zu öffnen. So sollte man in kleiner Abwandlung, wie damals Kassandra, warnen: Traut nicht dem Standard, was immer er auch ist!

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EMCS-Abwicklung in ERP Systemen

EMCS, Excise Movement and Control System, ist das EU-weite IT-System zur Kontrolle des Transports verbrauchsteuerpflichtiger Waren unter Steueraussetzung. Nutzen können das System zum Beispiel Hersteller von Spirituosen, Tabakproduzenten, Mineralölhändler oder Bierbrauer. Verpflichtend eingeführt zum 1. Januar 2011, ersetzt EMCS die bisher papiergestützten Verfahren durch den Einsatz elektronischer Verwaltungsdokumente.

Diese elektronische Abwicklung bietet viele Vorteile: Unternehmen sparen vor allem Zeit und dadurch Kosten. Aber auch die Überwachung und Steurung aller Vorgänge wird erleichtert. Die Herausforderung besteht darin, eine Software-Lösung zu finden, die ECMS unterstützt und gleichzeitig problemlos in die bestehende IT-Landschaft integriert werden kann.

Die Bitburger Braugruppe GmbH setzt dazu die EMCS-Lösung der dbh Logistics IT GmbH ein. Diese vom Zoll zertifizierte Lösung kann direkt in das bestehende ERP System (SAP) integriert und über Schnittstellen mit dem Zollsystem verbunden werden.

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CRM Hersteller B&R hat umfirmiert

Laut einer Pressemitteilung vom 18. August 2011 heißt die 1992 gegründete B&R DV-Informationssysteme GmbH aus Speyer wie ihre CRM Software: SMARTCRM GmbH.

Neben dem neuen Namen präsentiert die SMARTCRM GmbH  ein neues  Corporate Design. Wie in allen Medien der SMARTCRM GmbH dominiert die Farbe Blau auch auf der neuen Website des CRM-Spezialisten, dem Herzstück des neuen Corporate Designs.

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Trovarit sorgt für klare Sicht auf der IT & Business 2011 – und darüber hinaus

Die Trovarit AG, renommierter Anbieter von Beratungsleistungen und Werkzeugen zur Auswahl, Einführung und Einsatz-Optimierung von Business Software, präsentiert sich auf der IT & Business wieder als erste Anlaufstelle, wenn es um Orientierung auf dem Software-Markt geht. Fachbesucher, die auf der Messe Informationen zu den ausstellenden Software-Anbietern und deren Lösungen oder über allgemeine Trends und Entwicklungen im Bereich der Unternehmenssoftware suchen, finden am Stand der Trovarit (Halle 5, Stand 5E65) konkrete und umfassende Hilfestellung. Mit exklusiven Marktdaten und -analysen, fundierten Anwender-Studien, effizienten Werkzeugen und – nicht zuletzt – praxisorientiertem Markt- und Methoden-Know-how sorgt die Trovarit für Transparenz bei allen Aufgabenstellungen rund um Software-Projekte.

Unternehmen, die Business Software wie z.B. ERP-, CRM-, DMS/ECM- oder MES-Systeme einsetzen, müssen laufend überprüfen, ob diese die Geschäftsabläufe (noch) optimal unterstützen, ob alle relevanten Geschäftsbereiche eingebunden sind und ob es vielleicht neue Technologien oder Bereitstellungskonzepte auf dem Markt gibt, die den Software-Einsatz effizienter und kostengünstiger ermöglichen. Ein Besuch von Fachmessen, wie der IT & Business, kann vor diesem Hintergrund sehr gut dazu beitragen, den Aufwand für die Informationsbeschaffung zu minimieren, weil man hier alle relevanten Lösungsanbieter – seien es Software-Anbieter, Analysten oder Berater – an einem Ort antreffen kann.

Die notwendigen Hintergrundinformationen, um den Messebesuch möglichst effizient und gewinnbringend zu gestalten, bekommen Besucher am Stand der Trovarit (Halle 5, Stand 5E65) direkt neben dem ERP-Forum: mit dem Modul select des IT-Matchmaker® (www.it-matchmaker.com), der führenden Auswahl- und Ausschreibungsplattform für Unternehmenssoftware, finden Besucher schnell und sicher unter den Ausstellern der IT & Business die passenden Gesprächspartner für ihre Aufgabenstellung. Und auch wenn es um die sichere Einführung und die effiziente Optimierung des Software-Einsatzes geht, bietet der IT-Matchmaker® mit seinen Modulen project und audit wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig praxis-orientierte Unterstützung.
Aktuelle Studien rund um Status Quo, Entwicklungen und Trends auf dem Markt für ERP Software, z.B. zu Software-as-a-Service (SaaS), zur Anwender-Zufriedenheit mit ERP-Software oder zum Einsatz von MES-Systemen in Fertigungsunternehmen, runden das Trovarit-Angebot für klare Sicht auf der IT & Business ab.

Ergebnisse der Studie „ERP / Business Software für Professional Services“

Ganz aktuell werden erstmals die Ergebnisse der Studie „ERP / Business Software für Professional Services“ auf der IT & Business 2011 vorgestellt. Im Zentrum der Studie standen die Fragen, wie ERP-Software heute in der Branche eingesetzt wird und welche besonderen Herausforderungen derzeit bestehen bzw. zukünftig entstehen können.

Die Ergebnisse werden in täglichen Keynotes auf dem ERP-Forum in Halle 5 präsentiert und stehen in Form eines Management Summary am Stand der Trovarit zur Verfügung.

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Comarch mit neuer Markenstrategie

Um die Hauptmarke “Comarch” zu stärken, führt der Anbieter von IT-Lösungen für Geschäftsprozessoptimierung und Kundenbeziehungsmanagement mit Hauptsitz im polnischen Krakau sein Produktportfolio für mittelständische Unternehmen unter einem einheitlichen Markenauftritt zusammen. Die einzelnen Produkte werden unter der Dachmarke Comarch durch die jeweilige Produktkategorie gekennzeichnet, so dass sie künftig die Namen “Comarch ERP”, “Comarch ECM”, “Comarch EDI”, “Comarch BI” und “Comarch CRM & Marketing” tragen. Neue Logos, einheitliche Farben und ein einheitlicher Messeauftritt sollen den Wiederekennungswert der Marke Comarch erhöhen.

So hat etwa die ERP-Marke Comarch Semiramis einen eigenen Markenauftritt, der sich grafisch und farblich vom Auftritt der Marke Comarch ebenso wie von dem der anderen ERP-Produkte im Hause – Comarch Altum und Comarch SoftM Suite – abhebt. Künftig leiten sich alle Produktmarken vom Auftritt des Markenhauses Comarch ab. So ändert sich im Bereich der ERP Standard Software der Produktname “Comarch Semiramis” in “Comarch ERP Enterprise”; aus “Comarch Altum” wird “Comarch ERP Business”; “Comarch SoftM Suite” wandelt sich in “Comarch ERP Suite”.

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update zeigt Social CRM und Mobile CRM für die Industrie

Die update software AG zeigt auf der IT & Business in Stuttgart (Stand 3D13) mit dem neuen “Cosmic Experience Package” das aktuelle Highlight im update Portfolio. Das Social Media-Paket, das es bei update im SaaS-Modell gibt und das zwei Beratertage einschließt, können Industrieunternehmen zu einem Festpreis von 2.500 Euro nutzen.

Im Rahmen eines eintägigen Workshops definiert update zusammen mit dem  Anwenderunternehmen die Interessensgebiete und relevanten Datenquellen. Im Anschluss folgt ein dreiwöchiges Social Web Monitoring. Am Ende der Social Media-Beobachtung steht ein zweiter Assessment-Tag, an dem der update Betreuer die Ergebnisse mit dem Kunden bespricht und gegebenenfalls nächste Schritte festlegt – etwa eine umfassendere Social CRM-Strategie, die die Erkenntnisse aus der Social Media-Beobachtung auch operativ nutzt.

Auf der Basis von Social CRM hat ein Unternehmen alle Kundenkontaktkanäle immer im Blick und kann bei Bedarf auch auf Äußerungen in den Social Media sofort reagieren: etwa durch eigene Kommentare oder durch das Auslösen von Serviceprozessen.

Am update-Messestand können interessierte Messebesucher auch Vertreter von update Anwenderunternehmen treffen, die über ihre CRM-Strategien und -Erfahrungen Auskunft geben und auf konkrete Fragen eingehen.

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Mobiler Kundendienst

Die ASS.TEC GmbH präsentiert ihre Kundendienstlösung ASS_Mobile Service auf der IT & Business (Halle 5, Stand 5D65). Im Fokus steht die Live-Präsentation der mobilen Kundendienstlösung ASS_Mobile Service, die anhand der typischen Serviceprozesse in einer Musterfirma die digital unterstützte Abwicklung des Auftrages vom Kundenanruf über die optimierte Routenplanung bis zum automatischen Rechnungsversand zeigt.

Zusätzlich zur Stand-Präsentation informiert Kurt Leo Kaiser im Forum in seinem Vortrag “Wir machen Ihren Kundendienst mobil – reibungslos, schnell, fehlerfrei” über die digitale Wertschöpfung durch mobile Service-Lösungen.

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Gute Aussichten: Cloud-Umsatz steigt

Einer aktuellen Studie im Auftrag des BITKOM zufolge, wird der Cloud-Umsatz in diesem Jahr um rund 55 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro steigen. Noch bessere Ergebnisse stellt die Studie für die Zukunft in Aussicht: Bis 2015 soll der deutsche Cloud-Markt auf 13 Milliarden Euro zulegen, die Wachstumsraten liegen im Geschäftskundensegment aktuell bei 70 Prozent.

Gute Vorzeichen für die 2. Cloud Computing Conference des BITKOM, die am 20. September unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums im Rahmen der IT & Business in Stuttgart stattfindet.  Zu den Mitwirkenden aus der Politik zählen u.a. der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit, Peter Schaar, und der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, Michael Hange.

Im Zentrum der Konferenz stehen die Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing in der Wirtschaft mit besonderer Berücksichtigung der Themen Datenschutz und Sicherheit.

Die Auswirkungen des Cloud Computing auf die IT-Industrie werden u.a. mit  den Deutschland-Chefs von Microsoft, Ralph Haupter, Atos, Winfried Holz, SAP, Michael Kleinemeier, IBM, Martina Koederitz, Accenture, Frank Riemensperger, Computacenter, Oliver Tuszik, Fujitsu Technology Solutions, Rolf Schwirz, sowie Hewlett Packard, BITKOM-Vizepräsident Volker Smid diskutiert.

Die Anwendersicht bringen die IT-Direktoren aus den Netzwerken CIOcolloquium und CIO-Circle ein, u.a. Hans-Joachim Popp aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und Andreas Schumann, CIO beim Anlagenbauer KHS.

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Weitere Informationen: www.cloud-practice.de.

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